Start
Gemeinde Bechtsrieth
Herzlich willkommen...

...auf den Internetseiten der Gemeinde Bechtsrieth

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer Internetpräsenz. Unsere neu überarbeitet Homepage soll Ihnen die Gemeinde Bechtsrieth noch näher bringen. Damit wir unsere Seiten noch weiter verbessern können, würden wir uns über ein Feedback von Ihnen sehr freuen.

Wir wünschen Ihnen noch viel Spaß beim Durchsuchen unserer Website und würden uns freuen, wenn Sie immer wieder einmal vorbei surfen würden.

 

Zur IK-T Breitbandseite Bechtsrieth

 

    aktuelle Meldungen

    Sanierung der Pirker Straße

    Bei der Sanierung der Pirker Straße geht es voran. Insgesamt werden 420 Meter vom westlichen Ortsende bis zur Gemeindegrenze erneuert. Die 700 Meter durch Trebsau folgen im günstigsten Fall im kommenden Jahr.

    Die Gemeindeverbindungsstraße dient auch als Zubringer zu den land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken. "Kaputte Bankette, Risse im Asphalt, schwacher Unterbau, nicht mehr ausreichende Tragfähigkeit, Spurrinnen, große Flickstellen, das war der Zustand, der ein Handeln erforderlich machte", so Bürgermeister Gerhard Scharl.

    Entsprechend der Planung von Michael Wenning, Ing.-Büro König, wird die Straßenhöhe beim Vollausbau angeglichen. Die neue Fahrbahnbreite beträgt 4,50 Meter mit einem beidseitigen 75 Zentimeter breiten Bankett. Die Feldzufahrten werden mit Bitumen befestigt, die schadhaften Felddurchlässe durch Betonleitungen ersetzt sowie die Seitengräben neu profiliert. Die Straße selbst erhält nach dem Unterbau eine 14 Zentimeter hohe Bitumen-Tragschicht und eine 4 Zentimeter hohe Deckschicht.

    Den Bau erledigte die Firma Rädlinger aus Selbitz für 146.000 Euro. "Davon sind 140.000 Euro förderfähig", stellt Bürgermeister Scharl fest.. Als Bauzeit waren vier Wochen notwendig.

    Die Planung hört natürlich nicht vor Trebsau auf. Dort beginnt der Hauptteil der Trasse, die 700 Meter lange Ortsdurchfahrt. "Baubeginn könnte 2016 sein, wenn bis dahin eine Förderung sichergestellt ist", hofft Bürgermeister Scharl. Allerdings werden sich auch die Anlieger an den Kosten beteiligen müssen.

    (Quelle: Der neue Tag)

     
    Klares Ja zu Steinwaldwasser

    Die Gemeinde Bechtsrieth gibt ihre eigene Wasserversorgung auf und geht zur "Steinwaldgruppe". Dort sollen Qualität und Preis besser sein.


    Hintergrund ist, dass Ende des Jahres die wasserrechtliche Genehmigung für den Betrieb des eigenen Brunnens und Hochbehälters ausläuft. Er speiste für die Wasserversorgung 25.000 Kubikmeter im Jahr ein. Die Krux ist, dass die Nitrat- und auch Arsenwerte laufend über den Grenzwerten lagen und nur duch die Mischung mit Steinwaldwasser die Werte wieder passten. Nun sollen die kompletten 25.000 Kubikmeter von den Steinwaldversorgern kommen.

    Hierbei setzten die Gutachter und Fachleute in der Gemeinderatssitzung Akzente. Ulrike Weichert vom Büro R & H Umwelt in Nürnberg erläuterte, dass für einen weiterführenden Betrieb der eigenen Wasserversorgung eine Ausweitung des Wasserschutzgebietes unerlässlich wäre. Denn das Einzugsgebiet für das Wasser sei eigentlich größer als das Wasserschutzgebiet selbst. Also gelte es, dieses um zwei Drittel auszuweiten, von 0,4 auf 1,5 Quadratkilometer. Dann aber gebe es Konflikte mit der Bebauung. Massive Einschränkungen für Hausbesitzer und Landwirte seien die Folge. Enorme Entschädigungszahlungen drohten und die Enwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde werden beschränkt.

    Auch sonst käme die Eigenständigkeit beim Wasser teuer. Das untermauerten Zahlen von Herbert Käs vom Ingenieurbüro Kohl in Weiden. Wollte Bechtsrieth Tiefbrunnen und Hochbehälter weiter betreiben - die Sanierung sei nicht möglich - fallen für den Neubau 400.000 Euro an. Dazu kämen noch Leitungskosten von 110.000 Euro und die Schutzgebietserweiterung. Das sei aber noch keine Erfolgsgarantie, dass die 25.000 Kubikmeter eigenes Wasser weiter fließen würden.

    Demgegenüber steht der komplette Anschluss an die Steinwaldgruppe. Die Leitung ist vorhanden, weil schon jetzt die Hälfte des Wassers aus dieser Quelle beigemischt wird. Das bedeute Kosten von 155.000 Euro. Geht man davon aus, dass derzeit der Kubikmeter dem Abnehmer mit der Mischung eigenes Wasser und Steinwaldwasser je zur Hälte mit 1,18 Euro berechnet werde und reines Steinwaldwasser derzeit nur 85 Cent koste, sei klar, was wirtschaftlicher sei.

    Zu den Nitrat- und Arsenwerten, mit denen die Gemeinde zu kämpen hat, erklärt Manfred Meier vom Wasserwirt-schaftsamt Weiden, dass diese beim Seinwaldwasser an einer fast nicht messbaren Untergrenze liegen.

    Die Kosten für die Umstellung müssen in jedem Fall per Herstellungsbescheid an die Bürger weitergegeben werden.

    (Quelle: Der neue Tag)

     
    Dorferneuerung Bechtsrieth

    Der Freistaat stockt die Förderung um 100.000 Euro auf.

    Die Dorferneuerung in Bechtsrieth hat eine wichtige Hürde genommen. Baudirektor Thomas Gollwitzer, Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung in Tirschenreuth übergab an Bürgermeister Gerhard Scharl den Einleitungsbescheid. Die Förderung erhöht sich von ursprünglich 250.000 Euro auf 350.000 Euro.

    Unter der Regie von Architekt Liebl hat ein engagiertes Team in mehreren Workshops einen Themenkatalog erarbeitet. Richtschnur für die erstellten Maßnahmen war das Motto der Bechtsriether Dorferneuerung "Wir verbinden Menschen und Orte - sicher und attraktiv". Ziel der Maßnahmen ist es, das Allgemeinwohl zu verbessern.

    Gollwitzer hob hervor, dass dies gelungen sei, weshalb die ursprüngliche Förderzusage um 100.000 Euro hochgeschraubt wurde. Damit kann sich die Gemeinde Zusätzliches leisten. Der Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung stellte eine zusätzliche Anschlussförderung, nämlich das EU-Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum in Aussicht.

    Jetzt können die Förderanträge für die einzelnen Maßnahmen gestellt werden. Zunächst sollen in Bechtsrieth sicherheitserhöhende Maßnahmen, etwa zur Geschwindigkeitsbeschränkung an den Dorfeingängen angegangen werden. In Trebsau sollen, abhängig vom Baufortschritt in der Pirker Straße der Kapellenplatz sowie der Buswendeplatz neu gestaltet werden.

     
    Sportlerehrung im Rathaus

    SportEhrung2015

    Sportliche Aushängeschilder der Gemeinde Bechtsrieth sind Christoph Argauer, Fred Böckl und Timo Koller.
    Die drei Sportler haben herausragende Leistungen erbracht. Timo Koller ist Mitglied bei den Hundefreunden Weiden. Mit seinem Vierbeiner "Aslan" betreibt er Turniersport. Bei den Bayerischen Meisterschaften holte Koller mit "Aslan" den Titel bei den Jugendlichen, bei der Deutschen Meisterschaft in Fulda belegten beide Platz zwei. "Ein junger Sportler, der zudem bei den Running-Shoes des Turnvereins große Erfolge einheimst", stellte Bürgermeister Scharl heraus.
    Christoph Argauer schwimmt für den SV Weiden. In der Altersklasse 20 wurde er über 400 m Freistil Dritter, über 800 m Zweiter und über 200 m Brust Erster bei den Bayerischen Meisterschaften im vergangenen Jahr in Würzburg. Zudem belegte er bei den Bezirksmeisterschaften in Auerbach Platz 2 in der Gesamtwertung.
    Fred Böckl ist die Tennislegende schlechthin. "Wir freuen uns, einen so erfolgreichen Sportler ehren zu dürfen," sagte Bürgermeister Scharl. Böckl ist Senioren-Europameister und Deutscher Meister im Einzel in der Halle. Mit dem TC Aschheim wurde er Deutscher Mannschaftsmeister, Internationaler Deutscher Meister im Doppel, Bayerischer Meister in der Halle und im Freien.
    Viele Europameister-, Deutsche Meister-, unzählige Bayerische Meistertitel und drei dritte Plätze bei Weltmeisterschaften zeichnen ein herausragend erfolgreiches Gesamtbild.
    Im Beisein der Eltern von Argauer und Koller trug sich Böckl mit den erfolgreichen Jugendlichen ins Goldene Buch der Gemeinde ein.

    Quelle: Der neue Tag

     
    Kommunale Verdienstmedaille für Altbürgermeister Hans Götz

    Regierungspräsident Axel Bartelt verlieh im Auftrag von Minister Joachim Herrmann im Kloster Speinshart die kommunale Verdienstmedaille in Bronze u. a. an Herrn Altbürgermeister Hans Götz.
    Herr Götz war 32 Jahre kommunalpolitisch aktiv, zunächst als Ortssprecher des Gemeindeteils Trebsau, von 1978 bis 1993 Mitglied des Gemeinderates Irchenrieth, von 1994 bis 2008 Bürgermeister der Gemeinde Bechtsrieth.
    In den vielen Jahren hat er sich mit großer Tatkraft für das Gemeinwohl verdient gemacht. Insbesondere nach Wiedererlangung der kommunalen Selbstständigkeit förderte er mit großem persönlichen Einsatz den Aufbau der Gemeinde. In seiner Zeit als 1. Bürgermeister erfolgte

    • der Umbau des Lehrerwohnhauses zum Rathaus
    • die Schaffung eines Bau- und Wertstoffhofes
    • die Sicherung der Wasserversorgung
    • der Bau eines Fuß- und Radweges zwischen Bechtsrieth und Trebsau
    • die kreuzungsfreie Anbindung der Gemeinde an die B22
    • die Ausweisung des Baugebietes "Trebsau Mitte"
    • der Kindergartenneubau sowie die Erbauung eines Pfarrheimes
    • die Sanierung der Grundschule
    • noch vieles andere mehr.

    Selbst nach Austritt aus der Kommunalpolitik unterstützte er die Gemeinde, indem er sich als Projektleiter zur Erbauung des Feuerwehrhauses zur Verfügung stellte.

     
    Kommunalwahl am 16. März 2014

    Folgende Ergebnisse wurden bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 in Bechtsrieth erzielt:

    Bürgermeisterwahl:

    Name Partei Stimmen Prozent
    Scharl Gerhard Gemeinschaftsliste 345 54,42 %
    Wulfänger Alfred SPD 289 45,58 %

    Stimmberechtigte  Wähler  Wahlbeteiligung  Gültige Stimmen 
     857  641  74,80 % 634 

    Gemeinderatswahl:

    Stimmberechtigte  Wähler  Wahlbeteiligung Gültige Stimmen 
     857  641  74,80 %  14299

    Wahlvorschlag  Stimmen  Sitze  Prozent
    CSU  2620 18,32 %
    SPD  4834 4 33,81 %
    Gemeinschaftsliste  6845 6 47,87 %

    Gemeinderäte:

    Name  Partei  Stimmen  Prozent 
    Krug Matin  CSU  451  3,15 %
    Reinold Ralf  CSU  337  2,36 %
    Wulfänger Alfred SPD  1032  7,22 %
    Pittroff Gabriele SPD 429 3,00 %
    Wirth Klaus SPD 304 2,12 %
    Buchberger Karl-Heinz SPD 294 2,06 %
    Steiner Christian Gemeinschaftsliste 751 5,25 %
    Ederer Michael Gemeinschaftsliste 567 3,97 %
    Pregler Michael Gemeinschaftsliste 519 3,63 %
    Kick Herbert Gemeinschaftsliste 514 3,59 %
    Gruber Johann Gemeinschaftsliste 411 2,87 %
    Zielbauer Markus Gemeinschaftsliste 392 2,74 %
     
    Internet in Bechtsrieth nun wesentlich schneller

    Das Turbo-Internet hält jetzt auch in Bechtsrieth Einzug. Die Telekom erweitert die Datenautobahn von 16 MBit auf 50 MBit. Somit ist es jetzt möglich, mit Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit zu surfen. Gleichzeitig ist es möglich, dass das Entertain-Angebot voll genutzt werden kann. Das Entertain-Angebot beeinhaltet mehrere hundert Fernsehprogramme teils im HD Format. Der komplette Empfang läuft über das Telefonnetz.
    Über die Neuerung informierte Bürgermeister Gerhard Scharl. Im letzten Jahr wurden von der Telekom für die Breitbandversorgung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde zwei Schaltschränke mit 16-MBit-Technik aufgebaut. Nun dreht die Telekom weiter am Datenturbo.
    Das schnellere Internet ist auch für Firmen ein großer Vorteil, die große Datenmengen verschicken. Somit ist die Technik für Bechtsrieth auch ein Stück Standortqualität, stellte Scharl fest. Der Gemeindechef freute sich, dass seine Gemeinde nun mit zu den schnellsten Internet-Gemeinden Deutschlands zählt.
    Die Übertragungsgeschwindigkeit nimmt mit der Entferunung von den beiden Verteilerschränken ab.
    Interessierte können sich über - www.telekom.de/schneller -  über Verfügbarkeit und Geschwindigkeit informieren.

     
    VDSL mit Bandbreiten bis 50 MBit

    Nach den Ausbauarbeiten der Telekom im vergangenen Jahr steht nun in großen Teilen des Gemeindegebietes eine DSL-Bandbreite von bis zu 16 MBit zur Verfügung. Die Gemeinde hat mit ihrer finanziellen Beteiligung die Grundlage für noch schnelleres VDSL bis zu 50 MBit gelegt.

    Inforamtionen hierzu finden sie unter:

    VDSL Info

    VDSL Aktionsangebot

    VDSL Auftrag

     
    Dorferneuerung Bechtsrieth und Trebsau

    Bürgermeister Gerhard Scharl und Birgit Krug präsentieren die Leitlinie für die Dorferneuerung Bechtsrieth/Trebsau. "Wir verbinden Orte und Generationen, sicher und attraktiv", lautet das Motto.
    Zweitägiger Arbeitskreis zur Dorferneuerung Bechtsrieth und Trebsau. "Wir verbinden Orte und Generationen, sicher und attraktiv". Unter diesem Motto steht die Dorferneuerung für Bechtsrieth und Trebsau. In einem zweitägigen Seminar schneiderten sich die Arbeitskreismitglieder ein Korsett, in dem die Verbesserung der Bedingungen in beiden Orten nicht nur mehr im Asphaltieren einiger Straßen und Plätze gesehen wird.
    Das Seminar lief unter der Leitung von Willi Perzl, Abteilungsleiter bei der Direktion für ländliche Entwicklung. Bürgermeister Gerhard Scharl, die Gemeinderäte Michael Ederer, Alfred Wulfänger, Hans Gruber und Markus Zielbauer sowie Birgit Krug, Josef Scheidler, Ralf Reinold, Thomas Bausch, Andreas Hoch, Christian Flessa und Stefan Fichtner als Vertreter der Vereine waren in dem Arbeitskreis vertreten. Mit dabei auch Architekt Hubert Liebl aus Tännesberg, der von der Direktion mit der Planung beauftragt wurde.

    Weiterlesen...
     
    Im Internet geht die Post ab

    Hier im Schaltschrank, der noch nicht ganz dafür gerüstet ist, kommt das schnelle Internet über Glasfaser an, erläutert Herbert Malterer (links). Ab da führen dann Kupferleitungen in die einzelnen Häuser.
    Mit 16 Megabit pro Sekunde flitzen die Daten künftig zwischen Weiden und Bechtsrieth durchs Glasfaserkabel. Ab dem 24. August, vielleicht auch etwas früher, hängt der Ort an der Datenautobahn.
    119.000 Euro investierte die Telekom. Die Gemeinde ist mit dem Einstieg in die Breitbandoffensive des Freistaates noch mit 26.000 Euro dabei.
    Wer bislang in Bechtsrieth und Trebsau ins Internet geht und eine etwas aufwendige Seite aufmachen will, der kann sich getrost einen Kaffee holen. Danach dürfte er online sein. "Die Gemeinde war bisher kupfermäßig von Weiden her mit einer total schwachen Signalstärke angeschlossen", erläutert Bürgermeister Gerhard Scharl.

    Weiterlesen...