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Gemeinde Bechtsrieth
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...auf den Internetseiten der Gemeinde Bechtsrieth

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    aktuelle Meldungen

    Kinder-Sitzung im Rathaus: Schüler befragen Bürgermeister

    BechSchulGem2

    Mit ihrer vierten Klasse war Rektorin Elke Schosser bei Bürgermeister Gerhard Scharl. Er empfing die Schüler im Rathaus zur Kinder-Sitzung. Die Schüler hatten viele Fragen vorbereitet. "Wer hat das Wappen von Bechtsrieth entworfen?", wollten sie zum Beispiel wissen. "Das war der Vorschlag eines Heraldikers", sagte Scharl. Die Mädchen und Buben interessierten sich auch für die Wappen im Boden. In verschiedenfarbigen Hölzern sind sie dort eingearbeitet worden. Auf die Anfrage, ob es schon einmal ein Bürgerbegehren in Trebsau gegeben habe erhielten die Kinder ein "Nein" vom Bürgermeister. "Wieso gehören Bechtsrieth und Trebsau zusammen?", und "Wann wurde das Rathaus gebaut?", lauteten weitere Fragen. "Beide Orte wurden 1848 zu einer Gemeinde vereinigt. Das Rathaus wurde 1962 als Lehrerwohnhaus gebaut und 1996 dann umgebaut", erklärte der Bürgermeister.
    Klagen hatten die Kinder keine. Für Bechtsrieth und Trebsau haben sie bei diesem Treffen häufig die Spielplätze auf der Agenda. Diesmal war das kein Thema.

    Quelle: Der neue Tag

     
    Feierstunde zur Übergabe des Ehrenzeichens

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    Wer auf 25 oder sogar 40 Jahre aktive Dienstzeit zurückblickt, wird nicht zwischen "Tür und Angel" geehrt. Bürgermeister Gerhard Scharl verknüpfte die Übergabe des Ehrenzeichens des Freistaates Bayern mit einer kleinen Feierstunde.
    Passender Rahmen war der Sitzungssaal des Rathauses, in dem sich zweiter Bürgermeister und zugleich stellvertretender Kommandant Christian Steiner, Kommandant Matthias Wirth, der Verwaltungsrat, Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus, Kreisbrandmeister Martin List und allen voran stellvertretender Landrat Albert Nickl eingefunden hatten. Sie alle waren zu Ehren von Michael Argauer, Thomas Bausch, Martin Scholz und Anton Argauer gekommen.
    Gemeindechef Scharl stellte mit Blick auf die vier heraus, dass deren Arbeit und ehrenamtlicher Einsatz sowohl von der Gemeinde als auch von deren Bürgern geschätzt werde. Großes Können und Wissen mache sie zu Vorbildern für die Jugend. Stellvertretender Landrat Nickl sprach von einer Auszeichnung des Landes Bayern, die nicht für irgendeinen Dienst, sondern für den Schutz der Menschen und deren Hab und Gut verliehen werde. "Ihr dient in einer Zeit, wo sich Menschen gerne bedienen lassen", sagte der Landkreisvertreter. Feuerwehren sind der Hilfsengel, das schätzt auch die Bevölkerung, betonte der Redner. Unsere Gesellschaft würde nicht funktionieren, wenn es die Ehrenamtlichen der Feuerwehren nicht gäbe, hob Nickl hervor. Kreisbrandinspektor Kraus lobte den Einsatz der Feuerwehrmänner an 365 Tagen, ohne Entlohnung, für die Allgemeinheit.
    Michael Argauer, Thomas Bausch (zugleich Feuerwehr-Vorsitzender) und Martin Scholz erhielten für 25 Jahre aktiven Einsatz das silberne Ehrenzeichen, Anton Argauer für 40 Jahre aktive Dienstzeit das goldene. Bürgermeister Scharl lobte, dass Anton Argauer in seiner Freizeit zusätzlich die Einsatzfahrzeuge und Geräte der Feuerwehr wartet, "und das bestens". "Wenn man sich das von ihm gepflegte Feuerwehrauto einmal ansieht, würde man nicht glauben, dass man ein neues braucht." Aber die Gemeinde ist gerüstet, mit der Feuerwehr zusammen ein Fahrzeug anzuschaffen.

    Quelle: Der neue Tag

     
    Sanierung der Pirker Straße

    Bei der Sanierung der Pirker Straße geht es voran. Insgesamt werden 420 Meter vom westlichen Ortsende bis zur Gemeindegrenze erneuert. Die 700 Meter durch Trebsau folgen im günstigsten Fall im kommenden Jahr.

    Die Gemeindeverbindungsstraße dient auch als Zubringer zu den land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken. "Kaputte Bankette, Risse im Asphalt, schwacher Unterbau, nicht mehr ausreichende Tragfähigkeit, Spurrinnen, große Flickstellen, das war der Zustand, der ein Handeln erforderlich machte", so Bürgermeister Gerhard Scharl.

    Entsprechend der Planung von Michael Wenning, Ing.-Büro König, wird die Straßenhöhe beim Vollausbau angeglichen. Die neue Fahrbahnbreite beträgt 4,50 Meter mit einem beidseitigen 75 Zentimeter breiten Bankett. Die Feldzufahrten werden mit Bitumen befestigt, die schadhaften Felddurchlässe durch Betonleitungen ersetzt sowie die Seitengräben neu profiliert. Die Straße selbst erhält nach dem Unterbau eine 14 Zentimeter hohe Bitumen-Tragschicht und eine 4 Zentimeter hohe Deckschicht.

    Den Bau erledigte die Firma Rädlinger aus Selbitz für 146.000 Euro. "Davon sind 140.000 Euro förderfähig", stellt Bürgermeister Scharl fest.. Als Bauzeit waren vier Wochen notwendig.

    Die Planung hört natürlich nicht vor Trebsau auf. Dort beginnt der Hauptteil der Trasse, die 700 Meter lange Ortsdurchfahrt. "Baubeginn könnte 2016 sein, wenn bis dahin eine Förderung sichergestellt ist", hofft Bürgermeister Scharl. Allerdings werden sich auch die Anlieger an den Kosten beteiligen müssen.

    (Quelle: Der neue Tag)

     
    Klares Ja zu Steinwaldwasser

    Die Gemeinde Bechtsrieth gibt ihre eigene Wasserversorgung auf und geht zur "Steinwaldgruppe". Dort sollen Qualität und Preis besser sein.


    Hintergrund ist, dass Ende des Jahres die wasserrechtliche Genehmigung für den Betrieb des eigenen Brunnens und Hochbehälters ausläuft. Er speiste für die Wasserversorgung 25.000 Kubikmeter im Jahr ein. Die Krux ist, dass die Nitrat- und auch Arsenwerte laufend über den Grenzwerten lagen und nur duch die Mischung mit Steinwaldwasser die Werte wieder passten. Nun sollen die kompletten 25.000 Kubikmeter von den Steinwaldversorgern kommen.

    Hierbei setzten die Gutachter und Fachleute in der Gemeinderatssitzung Akzente. Ulrike Weichert vom Büro R & H Umwelt in Nürnberg erläuterte, dass für einen weiterführenden Betrieb der eigenen Wasserversorgung eine Ausweitung des Wasserschutzgebietes unerlässlich wäre. Denn das Einzugsgebiet für das Wasser sei eigentlich größer als das Wasserschutzgebiet selbst. Also gelte es, dieses um zwei Drittel auszuweiten, von 0,4 auf 1,5 Quadratkilometer. Dann aber gebe es Konflikte mit der Bebauung. Massive Einschränkungen für Hausbesitzer und Landwirte seien die Folge. Enorme Entschädigungszahlungen drohten und die Enwicklungsmöglichkeiten der Gemeinde werden beschränkt.

    Auch sonst käme die Eigenständigkeit beim Wasser teuer. Das untermauerten Zahlen von Herbert Käs vom Ingenieurbüro Kohl in Weiden. Wollte Bechtsrieth Tiefbrunnen und Hochbehälter weiter betreiben - die Sanierung sei nicht möglich - fallen für den Neubau 400.000 Euro an. Dazu kämen noch Leitungskosten von 110.000 Euro und die Schutzgebietserweiterung. Das sei aber noch keine Erfolgsgarantie, dass die 25.000 Kubikmeter eigenes Wasser weiter fließen würden.

    Demgegenüber steht der komplette Anschluss an die Steinwaldgruppe. Die Leitung ist vorhanden, weil schon jetzt die Hälfte des Wassers aus dieser Quelle beigemischt wird. Das bedeute Kosten von 155.000 Euro. Geht man davon aus, dass derzeit der Kubikmeter dem Abnehmer mit der Mischung eigenes Wasser und Steinwaldwasser je zur Hälte mit 1,18 Euro berechnet werde und reines Steinwaldwasser derzeit nur 85 Cent koste, sei klar, was wirtschaftlicher sei.

    Zu den Nitrat- und Arsenwerten, mit denen die Gemeinde zu kämpfen hat, erklärt Manfred Meier vom Wasserwirt-schaftsamt Weiden, dass diese beim Seinwaldwasser an einer fast nicht messbaren Untergrenze liegen.

    Die Kosten für die Umstellung müssen in jedem Fall per Herstellungsbescheid an die Bürger weitergegeben werden.

    (Quelle: Der neue Tag)

     
    Dorferneuerung Bechtsrieth

    Der Freistaat stockt die Förderung um 100.000 Euro auf.

    Die Dorferneuerung in Bechtsrieth hat eine wichtige Hürde genommen. Baudirektor Thomas Gollwitzer, Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung in Tirschenreuth übergab an Bürgermeister Gerhard Scharl den Einleitungsbescheid. Die Förderung erhöht sich von ursprünglich 250.000 Euro auf 350.000 Euro.

    Unter der Regie von Architekt Liebl hat ein engagiertes Team in mehreren Workshops einen Themenkatalog erarbeitet. Richtschnur für die erstellten Maßnahmen war das Motto der Bechtsriether Dorferneuerung "Wir verbinden Menschen und Orte - sicher und attraktiv". Ziel der Maßnahmen ist es, das Allgemeinwohl zu verbessern.

    Gollwitzer hob hervor, dass dies gelungen sei, weshalb die ursprüngliche Förderzusage um 100.000 Euro hochgeschraubt wurde. Damit kann sich die Gemeinde Zusätzliches leisten. Der Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung stellte eine zusätzliche Anschlussförderung, nämlich das EU-Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum in Aussicht.

    Jetzt können die Förderanträge für die einzelnen Maßnahmen gestellt werden. Zunächst sollen in Bechtsrieth sicherheitserhöhende Maßnahmen, etwa zur Geschwindigkeitsbeschränkung an den Dorfeingängen angegangen werden. In Trebsau sollen, abhängig vom Baufortschritt in der Pirker Straße der Kapellenplatz sowie der Buswendeplatz neu gestaltet werden.

     
    Sportlerehrung im Rathaus

    SportEhrung2015

    Sportliche Aushängeschilder der Gemeinde Bechtsrieth sind Christoph Argauer, Fred Böckl und Timo Koller.
    Die drei Sportler haben herausragende Leistungen erbracht. Timo Koller ist Mitglied bei den Hundefreunden Weiden. Mit seinem Vierbeiner "Aslan" betreibt er Turniersport. Bei den Bayerischen Meisterschaften holte Koller mit "Aslan" den Titel bei den Jugendlichen, bei der Deutschen Meisterschaft in Fulda belegten beide Platz zwei. "Ein junger Sportler, der zudem bei den Running-Shoes des Turnvereins große Erfolge einheimst", stellte Bürgermeister Scharl heraus.
    Christoph Argauer schwimmt für den SV Weiden. In der Altersklasse 20 wurde er über 400 m Freistil Dritter, über 800 m Zweiter und über 200 m Brust Erster bei den Bayerischen Meisterschaften im vergangenen Jahr in Würzburg. Zudem belegte er bei den Bezirksmeisterschaften in Auerbach Platz 2 in der Gesamtwertung.
    Fred Böckl ist die Tennislegende schlechthin. "Wir freuen uns, einen so erfolgreichen Sportler ehren zu dürfen," sagte Bürgermeister Scharl. Böckl ist Senioren-Europameister und Deutscher Meister im Einzel in der Halle. Mit dem TC Aschheim wurde er Deutscher Mannschaftsmeister, Internationaler Deutscher Meister im Doppel, Bayerischer Meister in der Halle und im Freien.
    Viele Europameister-, Deutsche Meister-, unzählige Bayerische Meistertitel und drei dritte Plätze bei Weltmeisterschaften zeichnen ein herausragend erfolgreiches Gesamtbild.
    Im Beisein der Eltern von Argauer und Koller trug sich Böckl mit den erfolgreichen Jugendlichen ins Goldene Buch der Gemeinde ein.

    Quelle: Der neue Tag

     
    Kommunale Verdienstmedaille für Altbürgermeister Hans Götz

    Regierungspräsident Axel Bartelt verlieh im Auftrag von Minister Joachim Herrmann im Kloster Speinshart die kommunale Verdienstmedaille in Bronze u. a. an Herrn Altbürgermeister Hans Götz.
    Herr Götz war 32 Jahre kommunalpolitisch aktiv, zunächst als Ortssprecher des Gemeindeteils Trebsau, von 1978 bis 1993 Mitglied des Gemeinderates Irchenrieth, von 1994 bis 2008 Bürgermeister der Gemeinde Bechtsrieth.
    In den vielen Jahren hat er sich mit großer Tatkraft für das Gemeinwohl verdient gemacht. Insbesondere nach Wiedererlangung der kommunalen Selbstständigkeit förderte er mit großem persönlichen Einsatz den Aufbau der Gemeinde. In seiner Zeit als 1. Bürgermeister erfolgte

    • der Umbau des Lehrerwohnhauses zum Rathaus
    • die Schaffung eines Bau- und Wertstoffhofes
    • die Sicherung der Wasserversorgung
    • der Bau eines Fuß- und Radweges zwischen Bechtsrieth und Trebsau
    • die kreuzungsfreie Anbindung der Gemeinde an die B22
    • die Ausweisung des Baugebietes "Trebsau Mitte"
    • der Kindergartenneubau sowie die Erbauung eines Pfarrheimes
    • die Sanierung der Grundschule
    • noch vieles andere mehr.

    Selbst nach Austritt aus der Kommunalpolitik unterstützte er die Gemeinde, indem er sich als Projektleiter zur Erbauung des Feuerwehrhauses zur Verfügung stellte.

     
    Kommunalwahl am 16. März 2014

    Folgende Ergebnisse wurden bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 in Bechtsrieth erzielt:

    Bürgermeisterwahl:

    Name Partei Stimmen Prozent
    Scharl Gerhard Gemeinschaftsliste 345 54,42 %
    Wulfänger Alfred SPD 289 45,58 %

    Stimmberechtigte  Wähler  Wahlbeteiligung  Gültige Stimmen 
     857  641  74,80 % 634 

    Gemeinderatswahl:

    Stimmberechtigte  Wähler  Wahlbeteiligung Gültige Stimmen 
     857  641  74,80 %  14299

    Wahlvorschlag  Stimmen  Sitze  Prozent
    CSU  2620 18,32 %
    SPD  4834 4 33,81 %
    Gemeinschaftsliste  6845 6 47,87 %

    Gemeinderäte:

    Name  Partei  Stimmen  Prozent 
    Krug Matin  CSU  451  3,15 %
    Reinold Ralf  CSU  337  2,36 %
    Wulfänger Alfred SPD  1032  7,22 %
    Pittroff Gabriele SPD 429 3,00 %
    Wirth Klaus SPD 304 2,12 %
    Buchberger Karl-Heinz SPD 294 2,06 %
    Steiner Christian Gemeinschaftsliste 751 5,25 %
    Ederer Michael Gemeinschaftsliste 567 3,97 %
    Pregler Michael Gemeinschaftsliste 519 3,63 %
    Kick Herbert Gemeinschaftsliste 514 3,59 %
    Gruber Johann Gemeinschaftsliste 411 2,87 %
    Zielbauer Markus Gemeinschaftsliste 392 2,74 %
     
    Internet in Bechtsrieth nun wesentlich schneller

    Das Turbo-Internet hält jetzt auch in Bechtsrieth Einzug. Die Telekom erweitert die Datenautobahn von 16 MBit auf 50 MBit. Somit ist es jetzt möglich, mit Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit zu surfen. Gleichzeitig ist es möglich, dass das Entertain-Angebot voll genutzt werden kann. Das Entertain-Angebot beeinhaltet mehrere hundert Fernsehprogramme teils im HD Format. Der komplette Empfang läuft über das Telefonnetz.
    Über die Neuerung informierte Bürgermeister Gerhard Scharl. Im letzten Jahr wurden von der Telekom für die Breitbandversorgung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde zwei Schaltschränke mit 16-MBit-Technik aufgebaut. Nun dreht die Telekom weiter am Datenturbo.
    Das schnellere Internet ist auch für Firmen ein großer Vorteil, die große Datenmengen verschicken. Somit ist die Technik für Bechtsrieth auch ein Stück Standortqualität, stellte Scharl fest. Der Gemeindechef freute sich, dass seine Gemeinde nun mit zu den schnellsten Internet-Gemeinden Deutschlands zählt.
    Die Übertragungsgeschwindigkeit nimmt mit der Entferunung von den beiden Verteilerschränken ab.
    Interessierte können sich über - www.telekom.de/schneller -  über Verfügbarkeit und Geschwindigkeit informieren.

     
    VDSL mit Bandbreiten bis 50 MBit

    Nach den Ausbauarbeiten der Telekom im vergangenen Jahr steht nun in großen Teilen des Gemeindegebietes eine DSL-Bandbreite von bis zu 16 MBit zur Verfügung. Die Gemeinde hat mit ihrer finanziellen Beteiligung die Grundlage für noch schnelleres VDSL bis zu 50 MBit gelegt.

    Inforamtionen hierzu finden sie unter:

    VDSL Info

    VDSL Aktionsangebot

    VDSL Auftrag